Die Strandsaison ist so gut wie eröffnet und Du willst noch ein paar Kilos verlieren?

Wenn Du über einen bestimmten Zeitraum mehr Kalorien verbrauchst, als Du zu Dir nimmst, wirst Du automatisch an Gewicht verlieren. Das bedeutet, Du kannst entweder Dein Aktivitätslevel hochschrauben oder Deine Kalorienzufuhr reduzieren (oder an beiden Stellschrauben gleichzeitig drehen).

Moment noch! Ich gehe davon aus, dass Du dabei möglichst viel Fett verlieren, aber gleichzeitig Muskelmasse erhalten möchtest, oder? Wenn das so ist, dann solltest Du insbesondere zwei Faktoren berücksichtigen:

  1. Du solltest regelmäßig Kraftsport betreiben, damit Deine Muskulatur das Signal erhält, dass sie weiterhin benötigt wird und nicht im Kaloriendefizit abgebaut wird.
  2. Du solltest proteinreiche Lebensmittel konsumieren, damit Deine Muskulatur auch während der Diät mit den notwendigen Baustoffen versorgt wird. Lasst uns auf diesen Punkt weiter eingehen.

Was hat das mit Magerquark zu tun?

Wenn Du Dich mit Fitness und Bodybuilding bereits ein wenig auskennst, erzähle ich Dir vermutlich nichts Neues.

Aber keine Sorge, Du musst kein Fitnessfreak oder Bodybuilder sein, um Dir bestimmte Prinzipien und Kniffe abzugucken, die Dich beim Abnehmen unterstützen können. Denn was für den Muskelaufbau funktioniert, wird auch für den Muskelerhalt in einer Diät funktionieren.

Magerquark hat wenig Kalorien und weist einen relativ hohen Proteinanteil aus. Aufgrund der geringen Kaloriendichte bekommst Du trotzdem genug Volumen in Deinen Magen um Dich satt zu fühlen. Also das perfekte Lebensmittel für eine Reduktionsdiät.

Nährwerte je 100 g:
Kcal: 68
Kohlenhydrate: 3,9 g
Proteine: 12 g
Fett: 0,3 g

Bei dem Protein handelt es sich zu einem großen Teil (80%) um sogenanntes Kasein. Dieses wird im Gegensatz zum Molkeprotein langsamer verdaut und versorgt Deine Muskulatur über einen längeren Zeitraum. Eine weitere im Magerquark enthaltene Aminosäure namens Glutamin fördert die Regeneration Deiner Muskulatur. Daher ist Magerquark insbesondere als Snack am Abend geeignet und beliebt. Dein Körper wird über Nacht mit ausreichend Baustoffen versorgt und im Schlaf bei der Regeneration unterstützt.

Alles steht und fällt mit der richtigen Zubereitung!

Himbeerquark

Raus aus der Verpackung, rein in die Schüssel. Es muss nichts geschnibbelt, geschält, gekocht oder gebraten werden. Es geht schnell und unkompliziert. Das ist das Tolle!

Aber mal unter uns, diese bröckelige, leicht säuerliche Masse schmeckt leider alles andere als gut. Glücklicherweise lässt sich das bereits mit ein wenig Mühe und einer Hand voll Zutaten ändern.

Mit einem Schuss Mineralwasser oder Milch lässt sich die Masse zunächst cremig rühren. Im Anschluss kannst Du ein paar Tropfen von einem kalorienarmen Süßungsmittel Deiner Wahl unterrühren (wir verwenden häufig Erdbeer – Flavour Drops, bei Interesse einfach mal bei Amazon umschauen). Theoretisch kannst Du jetzt noch alles hinzugeben, was Du auch als Topping für Deinen Frozen-Yoghurt auswählen würdest. Geschmacklich sind da natürlich keine Grenzen gesetzt, im Hinblick auf die Kalorien hängt alles von Deiner persönlichen Zielsetzung ab ;-).

Zum Schluss noch ein paar Empfehlungen für weitere leckere Zutaten, die wir regelmäßig für unseren (Frucht-) Quark verwenden:

  • Frische Heidelbeeren mit etwas Zimt
  • Tiefkühl-Himbeeren (kurz in der Schüssel auftauen lassen, zermatschen und verrühren)
  • Frische Ananas in Stücke geschnitten

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Alles Gute!

Dein Tuncel

von Fitrating.de